Du arbeitest in einem Handwerksbetrieb? Bewerte ihn ehrlich und ungeschminkt und verschicke das Ergebnis als Film!
» Hier klicken zur Bewertung!Gute Arbeit - fairer Lohn
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Du arbeitest in einem Handwerksbetrieb? Bewerte ihn ehrlich und ungeschminkt und verschicke das Ergebnis als Film!
» Hier klicken zur Bewertung!Gute Bezahlung wird im Wettbewerb um die Fachkräfte von morgen immer wichtiger. Denn die Beschäftigten wissen, was ihre Leistung wert ist. 93 Prozent der jungen BerufseinsteigerInnen geben laut einer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Auftrag gegebenen Umfrage an, dass sie bei der Berufswahl auf gute Verdienstmöglichkeiten achten. Doch in manchen Handwerksbranchen werden nicht einmal mehr in der Hälfte der Betriebe Tariflöhne gezahlt.
Neben guter Bezahlung bedeutet Gute Arbeit auch: Arbeit mit sozialer und beruflicher Sicherheit bis ins Alter, mit Arbeitnehmerbeteiligung, mit Arbeits- und Gesundheitsschutz und ohne Diskriminierung. Nur mit rundum guten Arbeitsbedingungen wird es Handwerksbetrieben gelingen, gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte dauerhaft an sich zu binden.
Wir bieten Beschäftigten die Möglichkeit, in einem kurzen Fragebogen ihren Handwerksbetrieb zu bewerten und ihre Arbeitsbedingungen zu testen. Die Ergebnisse des Tests können sie dann mit ihren Kolleginnen und Kollegen teilen.
Für uns ist klar: Gute Arbeitsbedingungen und gute Bezahlung sind die beste Imagekampagne, die beste Nachwuchswerbung und die beste Möglichkeit, Fachkräfte zu finden und zu halten.
Deshalb sagen wir "Handwerk: gute Arbeit, fairer Lohn."
Frankfurt am Main - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die sächsische Regierung auf, ihre Blockadehaltung gegen den Mindestlohn im Maler- und Lackiererhandwerk aufzugeben. "Der sächsische Arbeitsminister muss sich fragen lassen, für wen er eigentlich Politik macht", sagte der stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers. "Die IG BAU und auch die Arbeitgeber wollen die Regelung. Es sollte für einen Volksvertreter selbstverständlich sein, Politik für die Menschen zu machen und nicht aus dogmatischen Gründen sinnvolle Regelungen zu verhindern."
» mehr: Mindestlohn für Maler und Lackierer: IG BAU fordert Ende der Blockade aus SachsenEisenhüttenstadt - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft die 62 Beschäftigten von Piepenbrock in Eisenhüttenstadt zum Streik auf. Am morgigen Freitag sollen die IG BAU-Mitglieder des Instandhaltungsunternehmens in einer Urabstimmung darüber entscheiden, ihre Arbeit niederzulegen. Die IG BAU hatte zuvor das Scheitern der Tarifverhandlungen erklärt.
» mehr: IG BAU ruft Belegschaft bei Piepenbrock in Eisenhüttenstadt zur Urabstimmung über Streik aufWie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di nord) mitteilt, wurde heute der zwischen ver.di Nord und der Friseurinnung geschlossenen Tarifvertrag für die Friseurinnen und Friseure in Schleswig-Holstein für allgemeinverbindlich erklärt, er gilt also für alle Beschäftigten und Unternehmen der Branche.
» mehr: ver.di Nord: Einheitliche Löhne für alle Friseurinnen und Friseure in Schleswig-Holstein durch Allgemeinverbindlichkeit des TarifvertragesZur ablehnenden Haltung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks gegenüber einer tariflich geregelten Übernahmechance für Auszubildende erklärte Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied, am Donnerstag in Berlin: "Das Handwerk kann es sich gar nicht leisten, zum Nein-Sager zu werden und wichtige Innovationen zu verhindern. Das Handwerk hat echte Nachwuchssorgen. Zehntausende nicht besetzte Ausbildungsplätze in den vergangenen Ausbildungsjahren sprechen eine klare Sprache.
» mehr: Das Handwerk bleibt attraktiv, wenn es Lehrlinge übernimmtAls "wenig weise" bezeichnete Claus Matecki, DGB-Vorstandsmitglied, am Montag in Berlin die Äußerung des "Wirtschaftsweisen" Wolfgang Franz, dass eine gesetzliche Lohnuntergrenze ein Hemmnis bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sei. Zudem forderte Claus Matecki die Union auf, statt einer Mindestlohn-Mogelpackung eine Existenz sichernde Lohnuntergrenze gesetzlich zu beschließen, damit Löhne unterhalb von 8,50 Euro pro Stunde endlich der Vergangenheit angehören.
» mehr: Mindestlohn: Wenig weise Bemerkungen des so genannten Wirtschaftsweisen Wolfgang FranzParallel zur Tarifrunde in der Metall- und Elektrobranche läuft seit April auch die des Kfz-Handwerks. Die Forderungen sind ähnlich, und das selbe gilt für die nach der ersten Verhandlung absehbaren Probleme: Ohne Druck aus den Betrieben wird es nicht gehen.
In der ersten Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern des Kfz-Gewerbes in Bayern hat die IG Metall den Arbeitgebern ihre Forderungen dargestellt, erläutert und begründet: eine Anhebung der Entgelte um 6,5 Prozent sowie eine überproportionale Anhebung der Ausbildungsvergütungen, außerdem die tarifliche Regelung zur Übernahme der Ausgebildeten nach der Ausbildung.
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